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	<title>Wash me &#187; The Artists</title>
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		<title>Rémi Jaccard &amp; Stefan Ege</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Stefan Ege (*1980) ist freier Kurator und Künstler. Er lebt und arbeitet in Guatemala. Geboren ist er in Zürich, wo er Ethnologie und Kunstgeschichte studiert hat; er interessiert sich für die Möglichkeiten der Repräsentation des Politischen in der Kunst.
Rémi Jaccard (*1980) ist freier Kurator und Künstler. Er hat Philosophie, Kunstwissenschaft und Geschichte an der Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-219" title="Work Samples Rémi Jaccard &amp; Stefan Ege" src="http://www.washme.ch/wp-content/uploads/2009/10/washme_artists_remistehli.jpg" alt="Work Samples Rémi Jaccard &amp; Stefan Ege" width="950" height="300" /></p>
<p>Stefan Ege (*1980) ist freier Kurator und Künstler. Er lebt und arbeitet in Guatemala. Geboren ist er in Zürich, wo er Ethnologie und Kunstgeschichte studiert hat; er interessiert sich für die Möglichkeiten der Repräsentation des Politischen in der Kunst.</p>
<p>Rémi Jaccard (*1980) ist freier Kurator und Künstler. Er hat Philosophie, Kunstwissenschaft und Geschichte an der Universität Zürich und an der Sorbonne in Paris studiert.</p>
<p>Mehr zu den Künstlern auf: <a href="http://www.schmuckinc.com" target="_blank">www.schmuckinc.com</a></p>
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		<title>Seak</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Artists]]></category>
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		<description><![CDATA[
Claus Winkler&#8217;s (*1974) Pseudonym «Seak» ist einer der einflussreichsten Künstler der heutigen Graffiti und Street Art Bewegung. Seak&#8217;s Gemälde und Arbeiten auf Papier wurden unter anderem an der Biennale in Shenzen, dem Kiasma Museum für Moderne Kunst in Helsinki und im Museum Urbis in Manchester ausgestellt.
Neben seinem Engagement im kulturellen Bereich hat Seak auch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-253" title="Work Samples Seak" src="http://www.washme.ch/wp-content/uploads/2009/10/washme_artists_seak.jpg" alt="Work Samples Seak" width="950" height="500" /></p>
<p>Claus Winkler&#8217;s (*1974) Pseudonym «Seak» ist einer der einflussreichsten Künstler der heutigen Graffiti und Street Art Bewegung. Seak&#8217;s Gemälde und Arbeiten auf Papier wurden unter anderem an der Biennale in Shenzen, dem Kiasma Museum für Moderne Kunst in Helsinki und im Museum Urbis in Manchester ausgestellt.</p>
<p>Neben seinem Engagement im kulturellen Bereich hat Seak auch mit Brands wie Eastpak, Nike und Upperplayground zusammengearbeitet. Ausserdem, widmete ihm der Sprühdosen Hersteller Molotow eine eigene Farbe: Seak&#8217;s Futuregreen.</p>
<p>Mehr zum Künstler auf: <a href="http://www.seakone.com" target="_blank">www.seakone.com</a></p>
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		<title>Marisa Pichler &amp; Gigi Burn</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Artists]]></category>
		<category><![CDATA[Gigi Burn]]></category>
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		<description><![CDATA[
Marisa Pichler (*1982) ist Dipl. Interaktionsleiterin FH. Ausserdem ist sie Founder &#38; Editor-in-chief von HOPEHOPE fashion &#38; tendencies.
Gigi Burn (*1982) ist Dipl. Lehrer für bildnerisches Gestalten an Maturitätsschulen EDK, und arbeitet nebenbei als freischaffender Künstler.
Mehr zu den Künstlern auf: www.hopehope.ch und www.gigiburn.ch
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-252" title="Work Samples Marisa Pichler &amp; Gigi Burn" src="http://www.washme.ch/wp-content/uploads/2009/10/washme_artists_marisapichlergigiburn.jpg" alt="Work Samples Marisa Pichler &amp; Gigi Burn" width="950" height="500" /></p>
<p>Marisa Pichler (*1982) ist Dipl. Interaktionsleiterin FH. Ausserdem ist sie Founder &amp; Editor-in-chief von HOPEHOPE fashion &amp; tendencies.</p>
<p>Gigi Burn (*1982) ist Dipl. Lehrer für bildnerisches Gestalten an Maturitätsschulen EDK, und arbeitet nebenbei als freischaffender Künstler.</p>
<p>Mehr zu den Künstlern auf: <a href="http://www.hopehope.ch" target="_blank">www.hopehope.ch</a> und <a href="http://www.gigiburn.ch" target="_blank">www.gigiburn.ch</a></p>
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		<title>Dieter Meier</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Artists]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Le Rien en Or]]></category>
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		<description><![CDATA[
In den Anfangsjahren seiner künstlerischen Laufbahn zum Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre machte Meier, der sich selber als «Individual-Anarchisten» bezeichnet und in der Öffentlichkeit fast ausschliesslich mit Schnurrbart, Halstuch und Zigarre auftritt, durch außergewöhnliche Aktionen auf sich aufmerksam. 1968 inszenierte er am Haupteingang des Zürcher Globus ein Straßentheater. 1971 gab er in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-249" title="Work Samples Dieter Meier" src="http://www.washme.ch/wp-content/uploads/2009/10/washme_artists_dietermeier.jpg" alt="Work Samples Dieter Meier" width="950" height="500" /></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 410px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In den Anfangsjahren seiner künstlerischen Laufbahn zum Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre machte Meier, der sich selber als «Individual-Anarchisten» bezeichnet und in der Öffentlichkeit fast ausschliesslich mit Schnurrbart, Halstuch und Zigarre auftritt, durch außergewöhnliche Aktionen auf sich aufmerksam. 1968 inszenierte er am Haupteingang des Zürcher Globus ein Straßentheater. 1971 gab er in New York jedem Passanten, der ihm das Wort «yes» oder «no» sagte, einen Dollar und überreichte hierfür eine Quittung. Als Beitrag zum «Concept Art»-Programm der documenta 5 1972 ließ er beim Kasseler Hauptbahnhof eine Metalltafel einbetonieren und mit der Aufschrift versehen: «Am 23. März 1994 von 15.00-16.00 Uhr wird Dieter Meier auf dieser Platte stehen», was dann auch tatsächlich geschah.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 410px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ein aktuelles Projekt von ihm nennt sich «Le Rien en Or». Unter diesem Titel hat Meier neben einer Goldkugel auch elf Alltagsgegenstände in der Innenstadt von Zürich vergoldet: Teile von Brückengeländern, Signaltafeln, Strassenpfosten und Dachrinnen. Durch diese Vergoldung sollen die Gegenstände mehr Beachtung erhalten. &#8211; Die goldene Kugel: «La Boule d&#8217;Or Centenaire» («Jahrhundertkugel») soll in den nächsten 100 Jahren an acht festgelegten Daten zwölf Meter auf einer Holzstrecke zurücklegen, am 26. April 2008 geschah dies z.B. in Hamburg vor einem Spielkasino.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 410px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ende der 1970er Jahre stieß er auf Boris Blank und erlangte als «Stimme» des Musik-Projekts Yello Bekanntheit; von ihm stammen auch die meisten Yello-Videoclips. Eines der populärsten Musikstücke von Yello ist «The race», das ab 1988 die Titelmelodie der Sendung Formel Eins war und später vom Fernsehsender Eurosport für Trailer verwendet wurde.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 410px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ausserdem, baut Dieter Meier inzwischen Biogemüse und Rotwein an, entwirft Uhren und züchtet Rinder. 1973 kam er auf die Idee einer Biofarm in Argentinien, als er sich auf einer Reise der Möglichkeiten der dortigen Landwirtschaft gewahr wurde. 1997 lernte er geeignete Leute kennen und kaufte sich 2200 Hektar Land, vier Autostunden von Buenos Aires entfernt. Er nennt das Anwesen Ojo de Agua («Wasserauge»), wie auch den kleinen Laden in Zürich, in dem er Wein, Fleisch, Mais, Soja, Getreide und Gemüse verkauft. Seine exquisiten Produkte werden ausserdem im Restaurant «Bärengasse» in Zürich täglich serviert.</div>
<p>In den Anfangsjahren seiner künstlerischen Laufbahn zum Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre machte Meier, der sich selber als «Individual-Anarchisten» bezeichnet und in der Öffentlichkeit fast ausschliesslich mit Schnurrbart, Halstuch und Zigarre auftritt, durch außergewöhnliche Aktionen auf sich aufmerksam. 1968 inszenierte er am Haupteingang des Zürcher Globus ein Straßentheater. 1971 gab er in New York jedem Passanten, der ihm das Wort «yes» oder «no» sagte, einen Dollar und überreichte hierfür eine Quittung. Als Beitrag zum «Concept Art»-Programm der documenta 5 1972 ließ er beim Kasseler Hauptbahnhof eine Metalltafel einbetonieren und mit der Aufschrift versehen: «Am 23. März 1994 von 15.00-16.00 Uhr wird Dieter Meier auf dieser Platte stehen», was dann auch tatsächlich geschah.</p>
<p>Ein aktuelles Projekt von ihm nennt sich «Le Rien en Or». Unter diesem Titel hat Meier neben einer Goldkugel auch elf Alltagsgegenstände in der Innenstadt von Zürich vergoldet: Teile von Brückengeländern, Signaltafeln, Strassenpfosten und Dachrinnen. Durch diese Vergoldung sollen die Gegenstände mehr Beachtung erhalten. &#8211; Die goldene Kugel: «La Boule d&#8217;Or Centenaire» («Jahrhundertkugel») soll in den nächsten 100 Jahren an acht festgelegten Daten zwölf Meter auf einer Holzstrecke zurücklegen, am 26. April 2008 geschah dies z.B. in Hamburg vor einem Spielkasino.</p>
<p>Ende der 1970er Jahre stieß er auf Boris Blank und erlangte als «Stimme» des Musik-Projekts Yello Bekanntheit; von ihm stammen auch die meisten Yello-Videoclips. Eines der populärsten Musikstücke von Yello ist «The race», das ab 1988 die Titelmelodie der Sendung Formel Eins war und später vom Fernsehsender Eurosport für Trailer verwendet wurde.</p>
<p>Ausserdem, baut Dieter Meier inzwischen Biogemüse und Rotwein an, entwirft Uhren und züchtet Rinder. 1973 kam er auf die Idee einer Biofarm in Argentinien, als er sich auf einer Reise der Möglichkeiten der dortigen Landwirtschaft gewahr wurde. 1997 lernte er geeignete Leute kennen und kaufte sich 2200 Hektar Land, vier Autostunden von Buenos Aires entfernt. Er nennt das Anwesen Ojo de Agua («Wasserauge»), wie auch den kleinen Laden in Zürich, in dem er Wein, Fleisch, Mais, Soja, Getreide und Gemüse verkauft. Seine exquisiten Produkte werden ausserdem im Restaurant «Bärengasse» in Zürich täglich serviert.</p>
<p>Mehr zum Künstler auf: <a href="http://www.dietermeier.com" target="_blank">www.dietermeier.com</a></p>
<p>(Quelle: www.wikipedia.org)</p>
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		<title>Smash137</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Smash137 (*1979) hat bereits mit elf Jahren mit Sprühen angefangen. Mittlerweile gehört er zur absoluten Weltspitze seines Fachs. Er ist Mitglied des Montana Writer Teams und hat im Laufe der Jahre seine Arbeiten weltweit in unzähligen Gallerien ausgestellt. Heute arbeitet er als freischaffender Künstler in Basel und Barcelona.
Mehr zum Künstler auf: www.smash137.net und www.smashtrash.net
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-254" title="Work Samples Smash137" src="http://www.washme.ch/wp-content/uploads/2009/10/washme_artists_smash137.jpg" alt="Work Samples Smash137" width="950" height="650" /></p>
<p>Smash137 (*1979) hat bereits mit elf Jahren mit Sprühen angefangen. Mittlerweile gehört er zur absoluten Weltspitze seines Fachs. Er ist Mitglied des Montana Writer Teams und hat im Laufe der Jahre seine Arbeiten weltweit in unzähligen Gallerien ausgestellt. Heute arbeitet er als freischaffender Künstler in Basel und Barcelona.</p>
<p>Mehr zum Künstler auf: <a href="http://www.smash137.net" target="_blank">www.smash137.net</a> und <a href="http://www.smashtrash.net" target="_blank">www.smashtrash.net</a></p>
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		<title>Aurèle Sack</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Aurèle Sack ist Grafikdesigner und Schriftgestalter. Nach seiner Graduation von der École Cantonale d&#8217;Art in Lausanne (ECAL) im Jahr 2004, arbeitete er in Zürich und New York. Im Jahre 2006 wurde ihm der Eidgenössische Preis für Design verliehen. Zur Zeit arbeitet und lebt Aurèle Sack in Lausanne.
Mehr zum Künstler auf: www.a&#8211;s.ch
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-248" title="Work Samples Aurèle Sack" src="http://www.washme.ch/wp-content/uploads/2009/10/washme_artists_as.jpg" alt="Work Samples Aurèle Sack" width="950" height="420" /></p>
<p>Aurèle Sack ist Grafikdesigner und Schriftgestalter. Nach seiner Graduation von der École Cantonale d&#8217;Art in Lausanne (ECAL) im Jahr 2004, arbeitete er in Zürich und New York. Im Jahre 2006 wurde ihm der Eidgenössische Preis für Design verliehen. Zur Zeit arbeitet und lebt Aurèle Sack in Lausanne.</p>
<p>Mehr zum Künstler auf: <a href="http://www.a--s.ch" target="_blank">www.a&#8211;s.ch</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tika</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Tika beschreibt sich selbst als: Antibiotika, Boombasstika, Helvetika, Touristika, Chaotika, Eklektika, Elastika, Neurotika, Batika, Automatika, Optika, Anarchistika, Erotika, Praktika, Animalistika, Energetika, Fruktika, Atlantika, Fanatika, Autistika, Optimistika, Exotika &#38; Riotika.
Tika lebt in Rio de Janeiro, Berlin und Zürich. Tika&#8217;s Kunstwerke findet man weltweit sowohl in Gallerien, als auch auf öffentlichen Wänden.
Mehr zum Künstler auf: www.flickr.com/people/-tika-
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-255" title="Work Samples Tika" src="http://www.washme.ch/wp-content/uploads/2009/10/washme_artists_tika.jpg" alt="Work Samples Tika" width="950" height="500" /></p>
<p>Tika beschreibt sich selbst als: Antibiotika, Boombasstika, Helvetika, Touristika, Chaotika, Eklektika, Elastika, Neurotika, Batika, Automatika, Optika, Anarchistika, Erotika, Praktika, Animalistika, Energetika, Fruktika, Atlantika, Fanatika, Autistika, Optimistika, Exotika &amp; Riotika.</p>
<p>Tika lebt in Rio de Janeiro, Berlin und Zürich. Tika&#8217;s Kunstwerke findet man weltweit sowohl in Gallerien, als auch auf öffentlichen Wänden.</p>
<p>Mehr zum Künstler auf: <a href="http://www.flickr.com/people/-tika-" target="_blank">www.flickr.com/people/-tika-</a></p>
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		<title>Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
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Euro ist Graffiti-Writer und ist fasziniert von der Vergänglichkeit seiner Bilder.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-269" title="Work Samples Euro" src="http://www.washme.ch/wp-content/uploads/2009/10/washme_artists_euro.jpg" alt="Work Samples Euro" width="950" height="800" /></p>
<p>Euro ist Graffiti-Writer und ist fasziniert von der Vergänglichkeit seiner Bilder.</p>
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		<title>August</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Urs Steiner wurde 1980 in Kaltbrunn im Kanton St.Gallen geboren. Er arbeitet unter seinem Pseudonym «August» und lebt in Zürich.
Nach einer Lehre als Schaufensterdekorateur, studierte er Szenografie (Räumliches gestalten) an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). In einem Austauschsemester während seines Studiums, besuchte er das California College of Arts in San Francisco, wo er die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-268" title="Work Samples August" src="http://www.washme.ch/wp-content/uploads/2009/10/washme_artists_august.jpg" alt="Work Samples August" width="950" height="500" /></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 413px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Urs Steiner wurde 1980 in Kaltbrunn im Kanton St.Gallen geboren. Er arbeitet unter seinem Pseudonym «August» und lebt in Zürich.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 413px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Nach einer Lehre als Schaufensterdekorateur, studierte er Szenografie (Räumliches gestalten) an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). In einem Austauschsemester während seines Studiums, besuchte er das California College of Arts in San Francisco, wo er die Klassen von Kota Ezawa, ein ehemaliger Schüler von June Paik, besuchen durfte. Nach seinem Studium hatte August die Möglichkeit für Pipilotti Rist&#8217;s am Film «Peperminta» mitzuarbeiten.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 413px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Zur Zeit besucht er die Ecole Cantonale d&#8217;art de Lausanne (ECAL) und absolviert dort einen Master in bildender Kunst.</div>
<p>August (*2007) lebt und arbeitet in Zürich. Er studierte Szenografie an der Zürcher Hochschule der Künste und Medienkunst am Departement Media Arts am California College of Arts, San Francisco. Nach seinem Studium arbeitete er unter anderem für den Film &#8220;Pepperminta&#8221; von Pipilotti Rist sowie konzipierte und realisierte er die Fotoausstellung für Michel Comte „Bilder vom Dach der Welt“ im Axel Springer Verlag in Berlin. Im Augenblick ist er ein Student vom European Art Ensemble an der ECAL, ein Masterstudiengang in Bildender Kunst an der Hochschule für Kunst und Design Lausanne.</p>
<p>Mehr zum Künstler auf: <a href="http://www.augustlikesyou.com" target="_blank">www.augustlikesyou.com</a></p>
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		<title>Fabian Bertschinger</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
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Geboren und aufgewachsen in Zürich wo er als Designer arbeitet.
Experimentiert an der Schnittstelle von Analog und Digital und versucht dies in seine Arbeiten einfliessen zu lassen.
Hat eine Affinität für Buchstaben und Typografie in jeglicher Form und sich für diese Arbeit zum Ziel gesetzt für einmal ohne das Alphabeth auszukommen.
Fabian Bertschinger (*1979) ist geboren und aufgewachsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-251" title="Work Samples Fabian Bertschinger" src="http://www.washme.ch/wp-content/uploads/2009/10/washme_artists_fabianbertschinger.jpg" alt="Work Samples Fabian Bertschinger" width="950" height="500" /></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 458px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Geboren und aufgewachsen in Zürich wo er als Designer arbeitet.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 458px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Experimentiert an der Schnittstelle von Analog und Digital und versucht dies in seine Arbeiten einfliessen zu lassen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 458px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Hat eine Affinität für Buchstaben und Typografie in jeglicher Form und sich für diese Arbeit zum Ziel gesetzt für einmal ohne das Alphabeth auszukommen.</div>
<p>Fabian Bertschinger (*1979) ist geboren und aufgewachsen in Zürich wo er als Designer arbeitet. Er experimentiert an der Schnittstelle von Analog und Digital und versucht dies in seine Arbeiten einfliessen zu lassen.Er hat eine Affinität für Buchstaben und Typografie in jeglicher Form und hat sich für diese Arbeit zum Ziel gesetzt für einmal ohne das Alphabet auszukommen</p>
<p>Mehr zum Künstler auf: <a href="http://www.fabianbertschinger.com" target="_blank">www.fabianbertschinger.com</a></p>
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